Was auf dieser Seite zu finden ist

 

Je nach Lust, Zeit und Laune schreibe ich hier dies und das auf, was mir einfällt, was mich gerade beschäftigt und was nicht in die anderen Kategorien (eigene Artikel, Zitate, Fotos usw.) passt . Ein bisschen wie ein Blog.

Mal sehen, was draus wird. Und mal sehen, wer sich dafür interessiert. Ich bin gespannt!

 

Vor ein paar Jahren war ich schon mal websitemäßig aktiv. Da war allerdings die Intention ein bisschen anders: Ich wollte Freundinnenund Freunde, Kolleginnen und Kollegen über Artikel und Radiosendungen informieren, die ich interessant fand.

Da gibt es immer noch viel Interessantes, und ich werde auf dieser Homepage auch drauf bringen:  Hinweise auf Dinge, die mir aufgefallen sind, die ich gut, bedenkenswert oder einfach nur erheiternd finde.

Aber inzwischen finde ich gar nicht so uninteressant, was ich schreibe und geschrieben habe. Na, vielleicht bin ich die einzige, die das so sieht. Man wird sehen.

Daneben lade ich Fotos hoch, die ich gemacht habe  (da habe ich noch etwas Schwierigkeiten, ach ja, die Technik!).

Gerade habe ich nachgeschaut: „working in process“ oder „working in progress“???? … Vielleicht sollte ich den Zustand dieser Homepage lieber auf Deutsch beschreiben: „Schaumermal“.

Ach ja…. und zu mir „persönlich“:  Ich bin geboren als es noch keine Laptops, keine Handys, kein Internet gab (also schon weit zurück im letzten Jahrtausend), ich bin als Psychotherapeutin tätig (zunächst Diplom in kath. Theologie, dann in Psychologie + analytische Ausbildung).

Drei Bücher habe ich veröffentlicht (In den 90er Jahren im Kreuzverlag: „Vom ersten Schrei zur ersten Liebe“, „Ohne Jeans und Pille“ und  2017 bei BoD „Der Kirchenrechtsprofessor nimmt Vernunft an, wird mit mir glücklich und stirbt“) Demnächst erscheint im Alibri-Verlag ein Sammelband mit einer Auswahl eigener Artikel.

Etliche Jahre war ich berufspolitisch aktiv (in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung und der Psychotherapeutenkammer, als leitende Redakteurin der Verbandszeitschrift meines Berufsverbandes). Dann seit Jahrzehnten (mal mehr, mal weniger) in der Flüchtlingsarbeit engagiert. Und ganz wichtig ist mir mein bürgerrechtliches Engagement (Humanistischen Union und in der Giordano-Bruno-Stiftung.

Das wär’s mal fürs Erste!

Viel Spaß!

Ursula Neumann