Spaziergang an der Rench

Jetzt hat es doch geklappt: Gestern hatte ich das Bild in Originalgröße drin, weil ich es einfach nicht gebacken kriegte mit der Vergrößerungt. Aber es frage mich bitte keiner, wie ich es geschafft habe…
Jetzt ging es schon schneller mit dem Hochladen der vergrößerten Version.
Und das sind zwei Graureiher. Einer in Ruheposition und der andere eher in Habaacht-Stellung. Und außerdem eine Stockente.
Die Eisvögel haben sich heute überhaupt nicht sehen lassen…

Vogelfortsetzung

Der Bergfink kommt nie und nimmer ins Vogelhäuschen. Bis jetzt
Amseln kommen selten. … aber seit gestern höre ich die Stare. Die kommen zwar sicher nicht ins Vogelhäuschen. Aber sie werden voraussichtlich wieder die – für meine Begriffe – viel zu kleinen Nistkästen am Haus beziehen, die eigentlich für Schwalben vorgesehen waren.
Inzwischen kommt auch manchmal ein Kleiber
Das ist vermutlich ein Girlitz. Klein aber frech! hier schlägt er gerade eine Meise in die Flucht. Es ist überhaupt spannend, wie sich Vögel in ihrem Chrakter unterscheiden. Die Heckenbraunelle wartet zum Beispiel immer ganz geduldig, bis das Vogelhäuschen frei ist. Das Rotkehlchen eher auch. Aber das hängt überhaupt nicht von der Größe ab. Elstern zum Beispiel (die kommen natürlich nicht ins Vogelhäuschen) fliegen bei der leisesten Bewegung davon, während sich Meisen z.B. überhaupt nicht drum scheren. Buchfinken kommen grundsätzlich nicht ins Vogelhäuschen, sondern picken vom Boden..
Girlitz in aktion. Da gucken Kohlmeise und Distelfink!
Aber im Grünfink hat er seinen Meister gefunden!
….kurzfrristig…

Vögel, Vögel, Vögel….

Heute kam auch ein Rotkehlchen
und ein Dompfaffweibchen. Das Männchen (sas sind die schöneren, haben einen karmesinroten Bauch) habe ich nicht gesehen.
Die Distelfinke empfinden inzwsischen das Vogelhäuschen als ihr Eigentum. Der ganze Trupp ist da und lässt die andern möglichst nicht ran.
Blaumeisen… da kann ich einfach nicht widerstehen.
Dies jedoch scheint ein Zeisig zu sein….
Und da ist der Distelfink zusammen mit einer Kohlmeise…
Wobei man sagen muss, dass Distelfinke sich erst seit einigen Tagen ans und ins Futterhäuschen trauen. Baden im Bächle dagegen tun sie schon immer gern. Da kommen ganze Schwärme an….
und was haben wir denn hier? Nein! Kein Spatz!
Sondern eine Heckenbraunelle.
Ein guter Schluss ziert alles: Der Eichelhäher von allen Seiten…
Was es bei mir im Garten noch gibt? Nun, natürlich Amseln, aber die sind eher langweilig. Buchfinken. Ab und zu im Winter einen Dompfaff und auch Schwanzmeisen (da habe ich bloß kein richtig gutes Foto). Der Zaunkönig gehört auch dazu. Aber in dem Gewusel an der Futterstelle hält er sich eher zurück. Komisch: Dieses Jahr tauchen gar keine Stare auf. Die gab es in den letzten Jahren regelmäßig. Früher waren das genauso eindeutig Zugvögel wie noch früher die Amseln auch… Im Dezember habe ich in der Schweiz fünf Störche auf einem Haufen gesehen. Das war bei dem Spaziergang, als ich mitten im finstern Tarn blühende Primeln sah. Genau in dem Moment kamen die einzigen Spaziergänger auf der ganzen Strecke entgegen und ich sagte: „Schauen Sie mal: blühende Primeln Ende Dezember!“ Und ohne nachzudenken wurde mir geantwortet: „Ja, den Klimawandel merkt man überall….“  Wenigstens das Bewusstsein wächst…   
Wirklich wahr. Den Kachelofen habe ich auch den ganzen Winter noch nicht angemacht. Das gab es noch nie. Dabei hatte ich im Sommer drei Ster Holz geordert. Nun, vielleicht werde ich dem Lieferanten sagen, er kann es wieder holen… und bringen, wenn ich’s tatsächlich brauche.