„Keiner darf mehr ausgehen? Vorsicht. Man weiß, was dabei herauskommt: Heidegger“

… so die gestrige (30.10.) Warnung  im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung zum erneuten Lockdown (light oder nicht light, das ist hier nicht die Frage).

Um die ganze Tragweite der Folgen zu ermessen, habe ich ein paar Heidegger-Zitate zusammengesucht:

Sprache ist lichtend-verbergende Ankunft des Seins selbst.“

„Solange das Dasein als Seiendes ist, hat es seine «Gänze» nie erreicht. Gewinnt es sie aber, dann wird der Gewinn zum Verlust des In-der-Welt-seins schlechthin. Als Seiendes wird es dann nie mehr erfahrbar.“

„Die ekstatische Einheit der Zeitlichkeit, das heißt die Einheit des «Außer-sich» in den Entrückungen von Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart, ist die Bedingung der Möglichkeit dafür, daß ein Seiendes sein kann, das als sein «Da» existiert.“

„Das Leben ist diesig, es nebelt sich immer ein.“

Frau Merkel, wollen Sie das wirklich? Kehren Sie um! Noch ist es nicht zu spät!   

 

 

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